5 Tipps zum Zug EN 453 nach Moskau und zur Transsib

Als wir uns entschieden hatten die komplette Strecke von Frankfurt nach Beijing mit dem Zug zurückzulegen, hatten wir eine Frage, die wir nicht so einfach im Internet beantwortet bekamen. Daher haben wir hier nochmal unsere Fragen zusammenfassend beantwortet und euch als Tipps zur Zugfahrt durch Europa und Russland bereitgestellt. Dabei fährt man mit dem Zug EN 453, welcher von Paris kommt, bis nach Moskau, anschließend mit der transsibirischen Eisenbahn bis Ulan Ude und anschließend mit der transmongolischen Eisenbahn über Ulaanbaatar bis nach Beijing.

Lies dazu auch unsere Beiträge über unsere Reiseerlebnisse mit dem Zug:

Besonders nützlich von unseren Ausrüstungsgegenständen haben sich in der Transsib unsere Tassen, Faltbecher und Besteck bewährt. Auch der Kulturbeutel zum hängen war recht praktisch. Mehr dazu unter unserer kommentieren Weltreise Packliste.

1. Flug oder Zug EN 453 nach Moskau?

Uns (oder eher Jean) war klar, dass wir es lustig finden unsere Reise mit dem Zug von fast Zuhause in Frankfurt zu starten. Und genau diesen Gedanken muss man auch haben, wenn man sich entscheidet mit dem Zug EN 453 Paris-Frankfurt-Moskau Express zu fahren. Günstiger als ein Flug nach Moskau und das Transitvisum für Belarus/Weißrussland ist das definitiv nicht.

Für unser Ticket von Frankfurt am Main bis nach Moskau mit dem Zug EN 453 haben wir (Anfang 2017) 286,60€ für ein Zweierabteil in der 1. Klasse bezahlt. Für das Transitvisum für Belarus/Weißrussland haben wir 80€ pro Person bezahlt. (60€ Konsulargebühren und 20€ Servicegebühr, bei buch-dein-visum.de, da diese als einer der wenigen Weißrussland-Visum-Anbieter eine Filiale in Frankfurt hatten). Zusammen also fasst 370€. Im Vergleich kostet ein Oneway-Flug von Frankfurt nach Moskau ca. 180€ mit Aeroflot oder Lufthansa. Und ist damit also nur halb so teuer. Selbst für ein 2. Klasse Ticket im Viererabteil mit dem Zug EN 453 zahlt man noch ca. 160€. Natürlich gibt es auch noch Deluxe-Abteile, das sind Zweierabteile mit eigenem Bad und Dusche, aber diese sind mit ca. 500€ allerdings nochmals doppelt so teuer.

Fazit: Aus Kostengründen lohnt sich die Zugfahrt mit dem EN 453 nach Moskau nicht. Man muss es einfach cool finden von Deutschland aus die Reise mit dem Zug anzutreten.

2. Wie und wann soll ich die Tickets Kaufen?

Wenn man halbwegs selbstbestimmt die Tickets, sowohl für den EN 453 als auch die Transsibirische Eisenbahn kaufen möchte (also Pauschalangebote á la Zarengold ausgenommen), stehen einem drei Wege offen:

  1. Online-Agentur
  2. online auf der Seite der russischen Bahn (rzd.ru)
  3. vor Ort in Russland

Vor Ort kaufen

Wir haben Nr. 3 mehr oder weniger im Voraus ausgeschlossen, obwohl wir bei unserer längeren Reise durchaus die Zeit gehabt hätten flexibel zu reisen. Da wir im Juni losgefahren sind und der Sommer die Hauptreisezeit auf der Transsib ist – sowohl für Touristen als auch für Russen – und wir zudem vermeiden wollten zu viele Tage mit Warten zu verbringen oder notgedrungen in der Holzklasse unterzukommen, stand für uns fest im Voraus zu buchen.

Auf der Seite der Russischen Bahn

Sowohl für den Zug EN 453 nach Moskau als auch für die Tickets der transsibirischen Eisenbahn kann man Tickets auf der Seite der Russischen Bahn kaufen (rzd.ru). Dazu muss man wissen: alle Tickets können erst 60 Tage vor Fahrt gebucht werden. Die Seite kann der Russischen Bahn kann anfangs zwar auf englisch gestellt werden, aber während des Buchungsvorgangs ist die Seite irgendwann von englisch auf russisch mit kyrillischen Zeichen umgesprungen und wir wollten schon gerne wissen, was wir genau buchen. Außerdem berichten mehrere Leute im Internet über Probleme bei der Bezahlung mit Ihrer deutschen Kreditkarte.

Online-Agentur

Wir haben uns daher entschieden die Tickets über eine Online-Agentur buchen zu lassen. Wir haben uns dazu Angebote von der englisch-sprachigen und in Großbritannien ansässigen Agentur RealRussia und der deutschsprachigen Agentur Gleisnost aus Freiburg machen lassen. Aufgrund des günstigeren Preises (was wohl auch am EUR-GBP Wechselkurs lag) und der leichteren Kommunikation haben wir uns für eine Buchung mit Gleisnost entschieden. Auch hier bitte bedenken: Diese Agenturen können die Tickets auch nur 60 Tage vor Fahrttermin buchen. Man gibt aber nur einmal einen Auftrag ab und die Agenturen arbeiten den dann ab und senden dir die Tickets zu, sobald das letzte gebucht werden konnte. Für das chinesische Visum benötigten wir auch eine Buchungsbestätigung mit Angabe des Einreisezeitpunktes nach China, diese hat uns Gleisnost auf Anfrage auch direkt ausgestellt.

Den Zug EN 453 nach Moskau kann man auch über die Deutsche Bahn buchen, allerdings auch erst 60 Tage vor Fahrttermin. Wenn man auf der Internetseite der Deutschen Bahn sucht, findet man den Zug auch (Abfahrt immer Samstags), allerdings funktioniert die Buchung nicht online. Am Schalter sollte das aber klappen.

Fazit: Die Tickets sind frühestens 60 Tage vor Fahrtbeginn buchbar. Wenn man russisch kann oder etwas Zeit aufwendet die Internetseite der russischen Bahn zu verstehen und die eigene Kreditkarte dort akzeptiert wird, kann man dort alle Tickets (außer dem Ticket von Ulaanbaator nach Beijing, dieses wurde uns beispielsweise von Gleisnost bei einer Partneragentur in Ulaanbaator hinterlegt) buchen. Sonst können wir nur Online-Agenturen empfehlen, der Preisaufschlag schien uns bei allen nicht überirdisch zu sein. Wenn man nicht in der Haupreisezeit im Sommer unterwegs ist, kann ich mir das buchen vor Ort auch gut vorstellen. Ich denke selbst mit wenig russisch kommt man dort am Schalter mit Geduld ans Ziel.

3. Welche Orte soll ich mit der Transsib besuchen?

Wir hatten uns Moskau, Nowosibirsk, Irkutsk auf der Strecke der transsibirischen Eisenbahn und Ulaanbaatar und Peking auf der Strecke der transmongolischen Eisenbahn ausgesucht. Wir haben auch Leute getroffen, die die Strecke von Moskau bis Peking durchgefahren sind ohne Auszusteigen. Für uns wäre das sicher keine Option gewesen, da man zwar durch das Fenster viele Eindrücke sammeln kann und die Fahrt auch sicher nicht allzu unangenehm wäre, aber man verpasst einfach sich in den Orten an der Strecke umzuschauen.

Auf jeden Fall mit Zwischenstopps

Generell kann man bei der Detailplanung absolut nach seinen eigenen Neigungen und Vorlieben für die Städte gehen. Im Allgemeinen ist uns aufgefallen, dass die Städte, die an der Transsib liegen nach Osten hin weniger touristisch werden. Wer also ursprüngliche Ortschaften und Natur ohne vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Touristen sucht, ist hier richtig. Die Züge werden allerdings, insbesondere ab Irkutsk von wesentlich mehr Touristen benutzt als von Locals.

2 Nächte im Zug sind OK

Uns persönlich waren zwei Nächte im Zug meistens genug. Danach wollten wir uns einfach wieder etwas mehr bewegen und wir haben uns wirklich drauf gefreut mal wieder durch eine Stadt zu laufen bis die Füße weh tun. Wir würden auch nicht allzu kurze Strecken fahren, denn andererseits freut man sich nach dem Sightseeing auch wieder auf die Ruhe und man einfach nur faul rumliegen oder sitzen kann.

Würden wir nochmal mit der transsibirischen Eisenbahn fahren, würden wir (wie in unserem Beitrag zu Irkutsk und dem Baikalsees festgestellt) am Baikalsee definitiv mehr Zeit (wohl mehr als 5 Tage) einplanen. Mit Listwjanka, Insel Olchon (als sehr langer Tagesausflug von Irkutsk möglich, besser wohl mit Übernachtung auf Olchon), Bolshiye Koty um nur einige Orte zu nennen, kann man am Baikalsee viel am See unternehmen und dort die Natur genießen. Auf der übrigen Strecke würden wir uns zu den großen Orten wohl auch einfach mal ein kleines „no-name“ Städtchen aussuchen, einfach um noch mal einen anderen Typ von Ort zu sehen. In der Mongolei kann man auch sicher mehr als 5 Tage verbringen. Am besten dort auch nochmal aus Ulaanbaatar rauskommen. Man kann außerhalb der Stadt auch in Jurten übernachten und etwas Trekking machen. Die Nationalparks lohnen sich auch sehr und sind wirklich noch relativ menschenleer.

Abwechslungsreiche Landschaft ab Irkutsk

Was die Aussicht aus dem Fenster angeht: von Moskau bis kurz vor Irkutsk ist die Landschaft recht ähnlich: Birken- und Kiefernwälder. Von Irkutsk über Ulaanbaatar bis nach Peking verändert sich die Landschaft allerdings wirklich schnell. Vom Baikalsee über grüne Steppen, bergige Strecken und der Wüste Gobi in der Mongolei bis zu chinesischen zerklüfteten Gebirgslandschaften und chinesischen Großstädten ist dort in „relativ“ kurzer Zeit alles zu sehen. Falls jemand also besonders auf die vorbeiziehende Landschaft wert legt, kann man diesen Streckenabschnitt sehr empfehlen.

Lies dazu auch unsere Reiseberichte:

Fazit: Streckenplanung nach eigenen Vorlieben, aber mit Zwischenhalten. Durchfahren von Frankfurt bis Beijing ist in meinen Augen fast Verschwendung.

4. Welche Klasse soll ich buchen?

Für den Zug EN 453 nach Moskau gibt es drei Klassen: Deluxe (Zweierabteil mit eigener Toilette und Dusche), 1. Klasse (Zweierabteil) und 2. Klasse (Viererabteil). In meinen Augen ist Deluxe absolut unnötig. Für die 1,5 Tage Reisezeit von Frankfurt nach Moskau kann man auf Duschen verzichten. Die Toiletten, die man sich hier pro Waggon in den anderen beiden Klassen teilt, werden sowieso mit die besten auf der gesamten Transsib-Reise sein, da diese regelmäßig gereinigt werden Von daher 1. Klasse wählen, wenn man sowieso zu zweit reist, dann kann man sich dort relativ rücksichtslos im Abteil austoben. Wenn man gerne mehr Kontakt haben möchte ist die 2. Klasse sicher besser.

Der Zug EN 453 von Paris über Frankfurt nach Moskau ist der modernste Zug.
Der Zug EN 453 von Paris über Frankfurt nach Moskau ist der modernste Zug.
Selbst die erste Klasse auf der Transsib sieht nicht ganz so modern aus wie der EN453.
Selbst die erste Klasse auf der Transsib sieht nicht ganz so modern aus wie der EN453.
In der zweiten Klasse, hier von Novosibirsk nach Irkutsk, sieht es so aus wie man es sich auf der Transsib vorstellt. Recht holzig.
In der zweiten Klasse, hier von Novosibirsk nach Irkutsk, sieht es so aus wie man es sich auf der Transsib vorstellt. Recht holzig.
Von Irkutsk nach Ulaanbaatar sieht der Zug schon orientalischer aus.
Von Irkutsk nach Ulaanbaatar sieht der Zug schon orientalischer aus.
Von Ulaanbaatar aus nach Peking wird der Zug wieder moderner. In chinesischen Zügen wird es allerdings mit der Sauberkeit nicht so genau genommen, gerade die Waschräume und Toiletten verranzen während der Fahrt ziemlich.
Von Ulaanbaatar aus nach Peking wird der Zug wieder moderner. In chinesischen Zügen wird es allerdings mit der Sauberkeit nicht so genau genommen, gerade die Waschräume und Toiletten verdrecken während der Fahrt ziemlich.

Zweierabteil für Narrenfreiheit

Auf der Strecke der transsibirischen Eisenbahn gibt es zudem noch eine 3. Klasse. Da sind ganze Schlafwägen ohne Abtrennungen zwischen den Abteilen mit 4 Betten quer und 2 Betten längs zur Fahrtrichtungen auf der Fläche eines Viererabteils. Die Betten sind dort auch etwas kürzer als in den anderen Klassen und daher für große Leute (wie für Jean) also schon mal ein wichtiges Kriterium. Ja klar, hier bekommt man viel mit für sehr kleines Geld. Wen das nicht stört oder wer das sogar möchte, dann auf gehts!

Ein Viererabteil der 2. Klasse, hier von Novosibirsk nach Irkutsk. Ohne Klimaanlage wird es im Sommer schon warm ;)
Ein Viererabteil der 2. Klasse, hier von Novosibirsk nach Irkutsk. Ohne Klimaanlage wird es im Sommer schon warm 😉

Viererabteil nach Gewöhnung

Wir haben festgestellt die Zweier- oder Viererabteile haben sowohl ihre Vor- als auch Nachteile. Zudem kommt es auch auf den allgemeinen Standard bzw. das Alter des Waggons an. Die Regel, dass der Komfort bei niedriger Zugnummer allgemein höher ist, als bei höheren konnten wir nicht so direkt bestätigen. Bei den Viererabteilen muss man sich einfach erstmal dran gewöhnen mit fremden Menschen einen so kleinen Raum zu teilen. Besonders „komisch“ fanden wir es auch, wenn neue Mitfahrer Nachts einstiegen während man selbst schon schlief oder es versuchte. Die Wertsachen am besten immer am Kopf oder so verstauen, wobei es während unserer Reise keinen Vorfall gab. Ein Zweierabteil konnten wir nachts von innen immer verriegeln. Im Zweierabteil hat man zudem etwas mehr Platz, besonders wenn alle viel Gepäck haben wird es im Viererabteil schnell eng. Allerdings ist man Zweierabteil auch etwas abgeschnitten. Was sich immer anbietet auch einfach mal auf dem Gang stehen, sei es um aus der anderen Fensterseite zu schauen oder zu versuchen ein Gespräch anzufangen. Später fanden wir es eigentlich immer ganz gut, tagsüber die Abteiltüre offen zu lassen.

Fazit: Hat man sich am das Reisen im Viererabteil gewöhnt, ist das wohl wirklich das beste. Am besten mit einer etwas kürzeren Strecke zur Eingewöhnung starten.

5. Verpflegung unterwegs

Wir haben folgende vier Möglichkeiten genutzt:

  1. Speisewagen
  2. Essen am Bahnsteig
  3. Essen/ bei der Schaffnerin kaufen
  4. Essen selbst mitbringen

Speisewagen und Schaffnerin verkaufen zur Not immer Getränke und Essen

Essen im russischen Speisewagen. Manchmal im Ticketpreis bereits inbegriffen.
Essen im russischen Speisewagen. Manchmal im Ticketpreis bereits inbegriffen.

Man kann natürlich den Speisewagen nutzen, ist am einfachsten, aber auch am teuersten. Wir hatten das Glück, dass uns eine Schaffnerin darauf hinwies, dass eigentlich in unserem 1. Klasse Ticket eine Mahlzeit enthalten sein sollte. Da wir allerdings ein Ticket von der Deutschen Bahn hatten, war dies nicht explizit erwähnt, wie das wohl bei russischen Tickets üblich sei. Daher hat sie uns zumindest ein Mittagessen „organisiert“. Das Essen war gut, wir erinnern uns allerdings nicht mehr wirklich an die Preise, da unseres ja inklusive war. Es waren aber sicher keine übertriebenen Preise. Wenn man also nicht wie wir am sparen ist, ist der Speisewagen sicher eine gute Option.

Wenn der Zug eine längere Zeit hält, kann man sich am Bahnsteig etwas zu essen holen. So wie oft geschrieben wird, dass die russischen Hausfrauen dort selbstgekochtes anbieten, so konnten wir das nur ab und zu beobachten. Es gab öfter kleinere Stände/Kioske, die teilweise aber auch nur Instantnudeln anboten. Die Kioske haben eigentlich nur, als es sehr heiß war, für kalte Getränke und Eis genutzt 😉 Aber aufpassen, wenn man aussteigt: Der Zug gibt kein Signal, dass er bald weiterfährt. Daher lieber rechtzeitig wieder einsteigen, denn sonst wird man zurückgelassen (konnten wir leider auch beobachten)

Die Schaffnerinnen verkaufen Instant-Nudeln oder Instant-Kartoffelpüree, welches man mit heißem Wasser aus dem Samowar zubereiten kann. Falls einem mal der eigene Vorrat ausgeht, ist das sehr hilfreich. Auch Getränke gibts bei den guten Damen. Alles eher günstige Preise.

Am günstigsten kauft man im Supermarkt

Gut ist es immer eigene Verpflegung dabei zu haben. Besonders zum Kaffee ;)
Gut ist es immer eigene Verpflegung dabei zu haben. Besonders zum Kaffee 😉

Wenn man allerdings mitdenkt und auch ausreichend im Supermarkt einkauft, kann man sämtliche Produkte, die man bei den Schaffnerinnen kaufen kann auch für die Hälfte des Preises im Supermarkt besorgen. Generell kann man alles Empfehlen, was mit heißem Wasser zubereitet werden kann, ergo Instand-Essen aller Art, Tee und Kaffee. Zum Frühstück gab es bei uns meistens Müsli (H-Milch hält sich auch mal angebrochen 2 Tage ohne Kühlung, ist aber wirklich das Maximum, haben das getestet). Schokolade und Cracker (ja ok, auch mal Obst) gehen tagsüber gut. Und natürlich die guten Instant-Nudeln oder Instant-Kartoffelpüree. Tassen und Kannen für Tee gab es in den meisten Zügen. Es schadet aber auch nicht seinen eigenen Becher dabei zu haben, sowie eine Faltschüssel und ein Besteckest.

Fazit: Alles was mit heißen Wasser zubereitet werden kann, kann man selbst „kochen“. Zur Not bekommt man im Zug aber auch Essen und Trinken im Speisewagen oder bei der Schaffnerin, falls der eigene Vorrat zu Ende geht. Becher, Schüssel und Besteck sind sehr nützlich. Und einfach dran denken auch im Supermarkt einzukaufen (schau dir zu den praktischen Ausrüstungsgegenständen auch unsere Packliste an)…

Welche Tipps habt Ihr?

Wir hoffen die Tipps helfen euch zu den weiteren im Internet erhältlichen Tipps und Erfahrungen. Falls ihr noch Fragen habt oder Tipps von eurer Reise mit der Transsib übrig habt, schreibt uns doch einen Kommentar.

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